Vorstellung meines SCAPE / OPTi - i486                                                          15 - 30


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Vorstellung meines neu erworbenen i486 PC´s, welcher einen 80486 beherbergt mit 66MHz. Ich habe ihn als Geschenk bekommen und versuche ihn nun etwas aufzurüsten. Warum ich das mache? Es macht spaß! :-)

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Hier der eben vorgestellte I/O Controller von Goldstar. Die menge an Jumper ist für die IRQ Adressierung zuständig. Damals wurde eben Handarbeit noch groß geschrieben. Ok, wird sie auch heute noch...aber das hat andere Gründe. Maßgeblich für das bekanntwerden der Goldstar COntroller ist die Farbe gewesen. Alle anderen waren einfach nur Grün. Sehr wenige waren auch schon im heutigen MSI-Rot zu bewundern.


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Diese Grafikkarte mit VGA Ausgang war wohl eines der Flaggschiffe von TSENG, kurz vor dem Ende der Firma. Sie war ausgelegt für die ISA Verlängerung namens Vesa Local Bus. Eine damalige Erfindung der Grafikkartenherteller, weil denen die Entwicklung des ISA Busses zu lahm war. Also fluchs eine Verlängerung um den Datendurchsatz zu steigern. Sie ist in der Lage 800x600 bei 24Bit Farbtiefe darzustellen. Selbet 1024x768 schafft sie schon bei 256 Farben. Also beachtlich für damalige Verhätnisse und sicherlich nicht billig. Die freien Sockel sollten warscheinlich für die RAM-Erweiterung sein.


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Zu sehen das Bios der Grafikkarte.


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Schön zu sehen, der Grafikchip von Tseng. Die Stiftsockelleiste oben sollte warscheinlich für die Verbindung mit einer zweiten Grafikkarte vorgesehen sein.


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Eine alte 3COM 10Mbit Netztwerkkarte mit BNC, RJ45 und Parallel Port. Standardware, also nichts besonderes.


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Eine Detailansicht zeigt den Dreck auf dem Lack :-)


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Neben dem BNC Anschluss, steht der 75Ohm Abschlusswiederstand.


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Ohh, was ganz besonderes. Eine Dualoption für ein 5 1/4" und ein 3,5" Floppylaufwerk in einem Schacht. Sowas ist recht selten, funktioniert aber auch heute noch tadellos. Klassischerweise hat sich der Kunsstoff seiner Umgebung angepasst.


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Die Draufsicht zeigt den Schutzdeckel und in der Mitte den Dorn, auf welchem die Magnetscheibe angetrieben wurde.


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Hier sieht man den modularen Aufbau des Laufwerks. Ein kleines Floppy Laufwerk wurde in das große eingeschraubt. Der Anschluss erfolgt mit einem kleinen Kunststoffflachbandkabel.


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Stromanschluss wie immer über Molex. Anschluss für das Datenkabel erfolgt über ein Flachband an die Platine. Nicht wie üblich, heutzutage über Pfostenstecker. Das Schwarz Gummierte Kabel darüber, ist für den Schlitten der Lese und Schreibköpfe.


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Hier sieht man noch einmal sehr gut das Flachbandkabel vom kleinen Laufwerk auf die Hauptplatine.


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Schon etwas neuer, dieses CD-Rom Laufwerk von Mitsumi mit 1200Kb/s Datenrate.


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Produziert im Mai 1997. Modell Nummer : CRMC - FX800S


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Ältere Laufwerke haben noch einen extra Ausgang für das Analoge Audiosignal. Datenanschluss über 40pol. Flachbandkabel. Master/Slave/Cable Select via Jumper einstellbar. Stromanschluss über 4pol Molex Stecker.


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