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prinzipieller Nachbau eines Elektromotors

Blogeintrag erstellt am 03 Jul 2011 von corvintaurus





Irgendwann kam mir der Gedanke, das ich doch den Läufer, welcher irgendwann übrig geblieben ist, zu neuem Leben verhelfen könnte.
Als Briefbeschwerer war er mir dann doch zu schade. Daher habe ich fluchs einen Aufbau gebaut, welcher den Läufer trägt. Drum herum wurde ein Feldmagnet aufgebaut, versehen mit einer kräftigen Spule.
Das ganze läuft nun im Reihenschluss und das sehr laut und schnell. Schon bei 12V und ~6Ampere macht der Motor mächtig rabatz. Klar, durch das schwache Magnetfeld des Stators hat der Motor kaum Drehmoment, aber eine recht hohe Drehzahl erreicht er trotzdem ohne Mühe.
Dieser Aufbau, wurde als kleines Demonstrationsmodell aufgebaut, um auch den Kindern zu Zeigen wie´s sich dreht und was passiert. Im Physikunterricht ist die Thematik bei >30 Schülern oft nur sehr Theorielastig zu unterrichten, weshalb es nicht schaden kann, wenn man da einfach etwas nachhilft....oft reicht es schon aus, wenn sie es einfach mal gesehen, gehört und gerochen haben um die folgende Theorie besser zu festigen.
In diesem Sinne, viel Spaß mit der Doku des Aufbaus.
Euer Verfasser
Tags: Elektromotor, Stator, Rotor, Läufer, Anker, Nachbau, Selbstbau, Timing, Reihenschluss, Kommutator, Polwechsler, corvintaurus

Old School PC - Pentium 2 mit 433MHz

Blogeintrag erstellt am 26 Jun 2011 von corvintaurus

celeron_433.jpg
Was waren das noch für Zeiten, als man mit einem Intel Pentium 2 mit 433MHz und warscheinlich 56k oder ISDN unterwegs war und der Speichertraum 1TB noch nicht einmal als ferne Zukunftsmusik wahrnehmbar war?
Anscheinend eine einfache Zeit, wo die Hardware noch übersehbar war, in allen ihrern Ausartungen.
Damals genügte noch ein 40mm Lüfter (LAUUT) um die CPU kühl zu halten. Die Grafikkarte konnte noch komplett oben ohne laufen und der Arbeitsspeicher tuckerte mit 100MHZ vor sich hin.
Aber warum nicht einfach meinen zukünftigen Werkstatt Computer mit genau solcher Hardware ausstatten??
Kann man heute noch ein System gebrauchen, welches gesammt langsamer ist, als so manche Grafikkarte von heute??
Ein klares ....JA...man kann!

CPU - Pentium 2 Celeron 433MHz
RAM - 128MB SD-Ram 100MHz
Grafik - ATI Rage Pro Turbo 3D
Festplatte - 60GB ATA
Betriebssystem - Windows Millenium

Und es läuft flüssig. Selbst die Speicherintensive Visualisierung vom Windows Media Player 7.0 läuft bei 1024x768 flüssig und ohne Ruckler. Filme sowie Musi werden abgespielt und ganz wichtig...PDF´s laufen auch (warum auch nich??).
Bis auf die Tatsache, das ich das Motherboard anfangs ohne Elektrolytkondensatoren laufen lies, weil ich vergessen habe das ich vor einigen Monaten alle abgelötet habe für kleine Basteleien...konnte ich nicht meckern.
Nach einer kleinen Lötaktion, war alles wieder in Butter und die Speicherdrossel der boardeigenen Schaltnetzteile waren wieder kühl wie eh und jeh.
PS: als kleinen Ansporn für das online bringen dieser Doku, kann ich nur wärmstens AHCT Computer empfehlen, die auch so immer ganz amüsante Blogeinträge bringen.

Link--> was kann Windows ME?

mit Gruß, euer Verfasser
Tags: Celeron, Intel, Pentium , 2, Intel Pentium 2, Intel Pentium II, Intel Celeron, Intel Pentium 2 Celeron, 433, 433MHz, frontsidebus, 66MHz, 100MHz, Kingston, 60GB, Festplatte, ATA, USB1.0, Windows Millenium, Win Me, Windows ME

MAX9703 15Watt D-Amp in TQFN löten

Blogeintrag erstellt am 22 Jun 2011 von corvintaurus

TQFN.jpg
Gestern kam es an. Als ich gestern Abend, mehr tod als lebend von der Arbeit kam, sah ich es schon von weitem, so groß war es. Ein Umschlag von UPS. Naja, dachte ich mir... wird sicher für die Nachbarn sein.
Jedoch dachte ich nicht mehr an meine "spezielle" Lieferung, welche ich vor einer Woche geordert habe.
Zwei wunderschöne und vor allem SEHR kleine ICs. Jeder einzelne beherbergt einen 15Watt Digitalverstärker mit Mos-Fet Vollbrücken Verstärkung. Eine wirklich wunderbare Sache. Alles ist verpackt in einem sog. " TQFN " Gehäuse, welches sich eigentlich nur mit übermässig teuren Lötstationen löten lässt...aber ich wollte die Herausforderung annehmen und das ganze mit dem Bräter löten. Die Abstände der einzelnen Kontakt"pins" zueinander beträgt gerade einmal 0,4mm ... das ist schon übermässig fummelig :-) Jener, von dem ich die Idee habe, gab mir den Tipp, den Chip verkehrt herum mit Kupferlackdraht zu löten.
Naja....keine Ahnung, ob es funktioniert...aber probieren werde ich es und anschließend berichten. Wünscht mir Glück.
Tags:TQFN, MAX9703, MAX9704, D-Amp

Leybold Funkeninduktor abzugeben

Blogeintrag erstellt am 16 Jun 2011 von corvintaurus

tiltshift.jpg
Ich biete hier die exklusive Möglichkeit einen waschechten Leybold Funkeninduktor für wahrlich einen fairen Preis zu ergattern.
Er ist groß, schwer und hat mächtig Dampf in seinen Entladungen. Viele werden ihn noch aus dem Physikunterricht aus vergangenen Tagen kennen, andere aus dem Museum.
Es ist ein Prachtstück, welches ich in mühevoller Kleinarbeit restauriert habe und ihm mit einem extra starkem Netzteil wieder zu neuem Leben verholfen habe.
Sicher...wer hochfrequente Hochspannung braucht, greift heute zum Zeilentrafo, Zündspule oder zu irgendwelchen Kaskaden...
jedoch kann man seine Hochspannung auch wie anno dazumal mit einem Funkeninduktor und einem mechanischen Unterbrecher erzeugen.
Es macht wirklich riesigen Spaß, die Blitze passeln zu hören und mit wenigen Einstellungen am Fotoapperat absolut grandiose und einzigartige Bilder zu zaubern.

Ganz exklusiv und momentan fern ab vom jedem Auktionsaus biete ich euch dieses Schmuckstück für magere
300Euro inkl. Netzteil, Elektroden und Versand an!

PS: in diversen Auktionshäusern, laufen derartige Geräte oft für mehr als das zweifache aus!!

Für all jene, die nun auf den Geschmack gekommen sind, sicher aber noch nicht sicher sind, habe ich einige Bilder zusammen getragen, die HIER zu bestaunen sind.

Mächtige impulsartige Entladungen bis zu 15 cm sind hier ohne Probleme möglich!
Tags: Leybold, Funkeninduktor, Verkauf, Ruhmkorff, Ruhmkorf, Unterbrecher, mechanhisch, Induktion, Selbstinduktion, Überschläge, Hochfrequenz, Funken Induktor, Eigenbau, Restauration

Tilt Shift - Effekt in Photoshop

Blogeintrag erstellt am 01 Jun 2011 von corvintaurus

tiltshift.jpg
Modellbauwelt Essen.
Mit einigen kleinen Kunstgriffen, kann man aus normalen Bildern eine Modellbaulandschaft zaubern. Von Vorteil sind Bilder, die von weit weit oben geschossen wurden...so kann man den Effekt noch besser herausarbeiten.
Auf der Grundlage dieser Anleitung habe ichs auch einmal probiert.
Klar....Wunder sollte man nicht erwarten, aber für kleine Spielereien reicht es allemale.
Das Original dieses Bildes ist ist hier zu sehen.
Tags: Tilt Shift, Tilt, Shift, Modellbau, Filter, Photoshop, Miniaturfilter

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